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Lesetagebuch
In einem Lesetagebuch kannst du sämtliche Gedanken, Gefühle und Fragen notieren, die dich beim Lesen eines Textes bewegen. Meistens reicht ein Schulheft in A5 (liniert oder unliniert), das du immer dabei haben und entsprechend gestalten kannst.
Lass die erste Seite frei, dann kannst du dort später ein Inhaltsverzeichnis anlegen.
Im ersten Teil protokollierst du zunächst deine Lektüre: Wann du welches Kapitel gelesen hast (Datum), um was es darin geht (Inhalt), was dir spontan dazu einfällt oder welche Passage dich emotional berührt hat (An welcher Stelle bist du wütend geworden – wo warst du ergriffen – wo hast du dich kaputt gelacht?).
Fremdwörter oder unverständliche Passagen notierst du dir extra, um sie später nachzuschlagen und zu erklären.
Im zweiten Teil bearbeitest du dann konkrete Fragen und Aufgabenstellungen, die dir dein Lehrer gestellt hat oder die dich selbst bewegen, zum Beispiel biografische Daten und Details aus dem Leben des Autors, zeitgenössische Dokumente bzw. Hintergründe, die in den Text eingeflossen sein können oder die Charakterisierung der Hauptfiguren.
Vergiss nicht: Dein Lehrer möchte sehen, dass du dich mit der Lektüre beschäftigt hast! Achte außerdem auf folgendes:
• Heftumschlag wird passend zum Inhalt gestaltet
• Ordentliche Schrift
• Anlegen eines Inhaltsverzeichnisses
• Nummerieren und Datieren der Seiten
• Einträge müssen gegliedert sein (Absätze, farbige Hervorhebungen, Unterstreichungen)
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